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Was erwartet Sie im Anwendungsbeispiel?
Ein Klinikverbund nutzt die LOGEX Healthcare Intelligence Suite, um datenbasiert strategische Entscheidungen zu treffen – etwa zur Leistungsgruppenplanung, Portfoliooptimierung und Ressourcensteuerung.
Das Beispiel zeigt, wie Marktanalysen, Benchmarking und Prozessanalytik helfen, Transparenz zu schaffen und Investitionen gezielt zu steuern.
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Ein exemplarischer Anwendungsfall
Welche Fragestellungen beschäftigt
das Klinikmanagement?
Eine frei-gemeinnützige Trägergruppe betreibt acht Kliniken in drei Bundesländern – vom mittelgroßen Schwerpunktversorger (> 700 Betten) bis hin zum Basisversorger (ca. 200 Betten).
Das zentrale Klinikcontrolling steht vor wichtigen Weichenstellungen:
• Die Umsetzung des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) soll vorbereitet werden – inklusive Leistungsgruppenplanung und Analyse regionaler Markt- und Wettbewerbsdaten.
• Im nächsten Schritt sollen die Auswirkungen potenzieller Portfolioanpassungen simuliert werden – z. B. Fallverschiebungen, Wegfall von Leistungsgruppen oder neue Leistungen – und deren Effekte auf die Kapazitäten (Personal, Betten, OP-Ressourcen etc.), Wirtschaftsplan und mittelfristige Ergebnisse.
Auch Prozessveränderungen wie Ambulantisierung, Hybrid-DRGs und optimierte Verweildauern sind zu berücksichtigen.
Da keine einheitliche Profitcenter- und Fallkostenrechnung vorliegt, ist die Datenlage heterogen und intransparent.
Ein exemplarischer Anwendungsfall
Welche Unterstützung bietet die Healthcare Intelligence Suite?
• Markt- und Leistungsgruppenanalysen auf Knopfdruck – inklusive automatischer Zuordnung von Strukturparametern (Personal- und Geräteausstattung) und Ranking regionaler LG-Fallzahlen. So können unter Berücksichtigung der Fahrzeiten zu den Nachbarkrankenhäusern je LG (20, 40 Min.) potenzielle Versorgungslücken identifiziert werden.
• Kosten- und Erlösanalytik mit Benchmarking zeigen Unter- und Überdeckungen sowie Ineffizienzen in Fachabteilungen und auf DRG-Ebene transparent auf.
• Prozess- und Fallanalytik bewertet Querschnittsbereiche wie den OP oder das Herzkatheterlabor sowie die Belegungssteuerung – ebenfalls benchmarkgestützt.
Die dafür notwendigen Daten können einfach aus den heterogenen KIS- und Subsystemen des Klinikkonzerns extrahiert werden. So entsteht eine valide Basis für die zukünftige Strategieentwicklung, Wirtschaftsplanung und Investitionsentscheidungen.