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Investitions-kostenrechnung
Die Investitionskostenrechnung ist Teil der Healthcare Intelligence Suite und hilft den Krankenhäusern, Investitionskosten umfassend zu managen und zu analysieren. Sie erleichtert die Einhaltung von KHG-Vorgaben, bewertet die Wirtschaftlichkeit von Investitionen und liefert Daten für die Entgeltkalkulation (z.B. InEK).
Transparenz und Steuerung Ihrer Investitionsmittel im Krankenhaus
Für wirtschaftlich fundierte Entscheidungen
Anlagenverwaltung und -bewertung
Detaillierte Erfassung aller relevanten Anlagegüter (Gebäude, Medizintechnik, IT-Systeme etc.) mit Anschaffungskosten, Nutzungsdauern, Fördermitteln etc.Integration oder Schnittstelle zur Anlagenbuchhaltung.
Verwaltung von geförderten und eigenfinanzierten Investitionen.
Abschreibungsrechnung
Automatische Berechnung von kalkulatorischen und/oder bilanziellen Abschreibungen nach verschiedenen Methoden.
Berücksichtigung der spezifischen Nutzungsdauern (z.B. AFA-Tabellen für Krankenhäuser).
Abbildung von Restbuchwerten und Sonderabschreibungen.
Fördermittelmanagement
Erfassung und Verwaltung von Fördermitteln (z.B. Landesförderung nach KHG).
Nachverfolgung der Mittelverwendung und Unterstützung bei der Nachweisführung gegenüber Fördermittelgebern.
Investitionsplanung und -controlling
Unterstützung bei der Planung zukünftiger Investitionen und Reinvestitionen.
Simulation der Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf die Kostenstruktur und Liquidität.
Wirtschaftlichkeitsberechnungen für geplante Anschaffungen.
Reporting und Analyse
Standardisierte und individualisierbare Berichte zum Anlagevermögen, zu Abschreibungsverläufen, Fördermittelständen und Investitionsbudgets.
Auswertungen zur Unterstützung der InEK-Datenlieferung (z.B. Nachweis der Investitionsbewertungsrelationen).
Transparente Darstellung der Finanzierungsströme.
Kostenverteilung und -umlage
Verteilung der Investitionskosten (primär Abschreibungen) auf die nutzenden Kostenstellen (z.B. nach Fläche, Anzahl Geräte, Nutzungsintensität).
Weiterverrechnung auf Kostenträger (Patientenfälle/DRGs) zur Ermittlung der Vollkosten, insbesondere für die InEK-Kalkulation.
Integration
Schnittstellen zur Finanzbuchhaltung (FiBu), Anlagenbuchhaltung (AnBu) und Kosten- und Leistungsrechnung (KLR), insbesondere zur C-KTR (Kostenträgerrechnung).
Sicherstellung eines konsistenten Datenflusses und Vermeidung von Redundanzen.
Erleben Sie die Plattform aus erster Hand.
Entdecken Sie, wie unsere Healthcare Intelligence Suite dazu beiträgt, die Finanzanalyse auf die nächste Stufe zu heben.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Investitionskostenrechnung von LOGEX?
Für wen ist die Investitionskostenrechnung besonders geeignet?
Die Investitionskostenrechnung richtet sich an Akutkrankenhäuser, Universitätskliniken und Klinikverbünde, insbesondere an kaufmännische Geschäftsführungen, Controlling‑Abteilungen und Investitionsverantwortliche, die vor steigendem Investitionsdruck und begrenzten Budgets stehen.
Welche Investitionen können mit der Investitionskostenrechnung abgebildet werden?
Wie unterstützt die Investitionskostenrechnung bei der Priorisierung von Investitionen?
Die Investitionskostenrechnung stellt Investitionskosten, Folgekosten und erwartete Effekte standardisiert gegenüber. So werden unterschiedliche Vorhaben transparent vergleichbar, Prioritäten objektiv begründet und Entscheidungen nachvollziehbar vorbereitet.
Welchen Mehrwert bietet die Investitionskostenrechnung für Geschäftsführung und Controlling?
Sie liefert belastbare Entscheidungsgrundlagen, konsistente Szenarien und übersichtliche Auswertungen. Dadurch verbessert sie die Steuerungsfähigkeit im Investitionsmanagement und unterstützt strategische Entscheidungen auf Management‑ und Gremienebene.
Welche Daten werden für die Investitionskostenrechnung benötigt?
Benötigt werden hauptsächlich Investitions‑ und Kostendaten, Planungsinformationen sowie ergänzende Leistungs‑ oder Nutzungsdaten. Die Lösung ist darauf ausgelegt, auch mit heterogenen oder teilweise unvollständigen Daten aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.
Wie unterscheidet sich die Investitionskostenrechnung von Excel‑basierten Lösungen?
Im Vergleich zu Excel bietet die Investitionskostenrechnung eine einheitliche Methodik, höhere Transparenz, bessere Vergleichbarkeit sowie Szenario‑ und Priorisierungsfunktionen. Manuelle Aufwände werden reduziert und Ergebnisse bleiben über Zeit konsistent.
Kann die Investitionskostenrechnung in bestehende Systeme integriert werden?
Ja. Die Investitionskostenrechnung lässt sich in bestehende Controlling‑, BI‑ und Planungssysteme integrieren und erweitert diese um eine strukturierte, investitionsspezifische Sicht.
Wie aufwändig ist die Einführung der Investitionskostenrechnung?
Der Implementierungsaufwand ist moderat. LOGEX begleitet den gesamten Prozess – von der fachlichen Konzeption über die Datenaufbereitung bis zur Ergebnisinterpretation – mit dem Ziel eines schnellen, praxisnahen Mehrwerts.
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Mehr als Finanzanalyse mit Kostenrechnung und Budgetierung
Kostenträgerrechnung
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Wirtschaftsplanung
Erzielen Sie Kosteneinsparungen durch fortschrittliche Budgetierungslösungen für das Gesundheitswesen.
Optimierung des Gesundheitswesens
LOGEX ist führend in der Analyse des Gesundheitswesens in Europa. Durch die Umwandlung von Daten in verwertbare Erkenntnisse hilft LOGEX Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen, den sensiblen Spagat zwischen Bezahlbarkeit, Zugänglichkeit und Qualität der Versorgung zu meistern.
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